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Vleugels Orgel Schlosskirche Chemnitz 325.00EUR
Beschreibung

3 Manuale und Pedal, französisch romantisch im Stile von A. Cavaillé-Coll, 48 Register, erbaut 2006-2011 (Orgelmanufaktur Vleugels)

Die Schlosskirche in Chemnitz ist eines der ältesten und historisch bedeutendsten Gebäude der Stadt Chemnitz. Sie wurde im 16. Jahrhundert als dreischiffige Hallenkirche im spätgotischen Stil erbaut. Nach der Auflösung des dazugehörigen Benediktinerklosters wurde die Kirche für verschiedene säkuläre Zwecke genutzt und erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts wieder als Kirche geweiht. Die zu dieser Zeit eingebaute Orgel, die sich stilistisch an den Orgeln Gottfried Silbermanns orientierte, war nach verschiedenen Umbaumaßnahmen nicht mehr erhaltenswert, so dass in 2003 ein Neubau beschlossen wurde.

Die neue Orgel sollte stilistisch einen Orgeltypus repräsentieren, der in der weiteren Umgebung noch nicht vorhanden war und man entschied sich für eine Orgel, die sich an den Prinzipien und dem Klang der Orgeln von Aristide Cavaillé-Coll orientieren sollte. Den Auftrag für den Bau dieser neuen Orgel bekam die renommierte Orgelmanufaktur Vleugels aus Hardheim. Die Orgel sollte in drei Bauabschnitten entstehen, wobei es dann auf Grund von Problemen bei Sanierungsarbeiten in der Kirche noch zu weiteren Verzögerungen kam. In 2011 konnte die Orgel schließlich fertiggestellt und geweiht werden.
Es handelt sich um ein dreimanualiges Instrument mit 48 Registern, dessen Disposition sich an Orgeln vergleichbarer Größe von Cavaillé-Coll orientiert. Wichtig ist dabei vor allem, dass sich diese Orientierung nicht nur auf die Registernamen beschränkt, sondern Mensuren, Wandstärken, Pfeifenmaterial, Intonierung, Windladen und Windführungen, Ausgleichsbälge etc. der Ausführungspraxis Cavaillé-Colls entsprechen. Ein glücklicher Umstand war der Auftrag zur Sanierung einer der bedeutendsten Orgeln Spaniens, nämlich der vollständig erhaltenen Orgel von A. Cavaillé-Coll aus den Jahren 1883/84 in der Kirche des Franziskaner-Klosters von Madrid (II/26), Restaurierung von 2006 – 2009. Hier konnte die Firma Vleugels ihre Kenntnisse über Pfeifenbau, Windladengestaltung etc. bei den Orgeln Cavaillé-Colls vertiefen und mit dem original erhaltenen historischen Material abgleichen. Einmalig in Deutschland dürfte auch der Einbau einer originalen Cavaillé-Coll Barkermaschine für das Hauptwerk sein. So entstand ein Instrument, dass sich in hervorragender Weise für die französisch romantische Literatur eignet, aber auch andere Stilrichtungen überzeugend wiedergeben kann.

Die Spieltischgestaltung verbindet in vorbildlicher Weise historische und moderne Anforderungen an die Bedienung einer Orgel. Zum Einen kann die Orgel mit den zur Zeit Cavaillé-Colls üblichen Einführungstritten ("Appel d'anches") für die Zungen- und Aliquotregister registriert werden. Die entsprechenden Regi-ster sind wie schon damals üblich durch eine rote Beschriftung gekennzeichnet und auf der rechten Spieltischseite angeordnet. Zum Anderen kann aber der Spieltisch auch auf eine moderne Setzersteuerung umgeschaltet werden. In diesem Fall haben die Einführungstritte keine Funktion und unter dem ersten Manual taucht eine Leiste mit den Pistons für die Setzersteuerung auf.  Die Kombination aus historischer und moderner Registrierungspraxis dürfte in dieser Form einzigartig sein.

Neben der klanglichen Gestaltung soll das Instrument auch optisch Akzente setzen. Die Orgel sollte als eine schlanke und architektonisch reizvolle Skulptur gestaltet werden. Den Zuschlag für die Gestaltung erhielt der Künstler Jacques Gassmann. Seine farblichen Gestaltungen sollen die besondere Funktion der Orgelmusik und ihrer religiösen Symbolkraft innerhalb der christlichen Liturgie mit Mitteln der zeitgenössischen Kunst  wieder sichtbar machen und Instrument und Architektur zu einem aussagekräftigen Kunstwerk verbinden.

Disposition

Grand Orgue (C-a''')
Montre 16'
Montre 8'
Violoncelle 8'
Flûte Harmonique 8'
Bourdon 8'
Prestant 4'
Flûte 4'
Quinte 2 2/3'
Doublette 2'
Fourniture 5 rangs
Bombarde 16'
Trompette 8'
Clairon 4'

Positif (C-a''', schwellbar)
Montre 8'
Salicional 8'
Unda maris 8'
Bourdon 8'
Prestant 4'
Flûte douce 4'
Nasard 2 2/3'
Flageolet 2'
Tierce 1 3/5'
Piccolo 1'
Carillon 3 rangs' (Gruppenzug)
Trompette 8'
Clarinette 8'

Récit (C-a''', schwellbar)
Quintaton 16'
Viole de Gambe 8'
Voix Céleste 8'
Flûte Traversiere 8'
Bourdon 8'
Viole d'amour 4'
Flûte octaviante 4'
Voix Humaine 8'
Ovctavin 2'
Cornet 3 rangs
Trompette Harmonique 8'
Basson et Hautbois 8'
Clairon 4'

Pedal (C-f')
Contrebasse 16'
Soubasse 16'
Violoncelle 8'
Basse 8'
Flûte 4'
Quinte 10 2/3'
Bombarde 16'
Trompette 8'
Clairon 4'
Contrebombarde 32' (virtual stop added to sampleset)

EXTRAS
Carillon (Glockenspiel, von f0-f'')
Effet d'Orage
Imber
Timbale
Rossignol
Étoile tournante (Zimbelstern)
Crayon


Couplers:
Tir G.O. (P/I), Tir. Pos (P/II), Tir. Rec (P/III), Ac. G.O. Pos (I/II), Ac. G.O. Rec (I/III),
Ac. Pos Rec (II/III),
Oc. G. G.O. (I/I 16'), Oc. G.O. Rec (I/III 16')

Details

Die Orgel wurde 2022 mit hochwertigen Mikrofonen in Mehrkanaltechnik aufgenommen. Dabei wurde ein Mikrofonpaar auf Höhe des Orgelprospekts und in kurzer Distanz von der Orgel entfernt positioniert. Diese Mikrofone liefern einen hohen Anteil an direktem Schall, die Orgel klingt dadurch sehr klar. Im Sampleset sind diese Kanäle mit "Direkt" bezeichnet. Das zweite Paar wurde an der idealen Zuhörerposition aufgestellt. Hier sind Raumhall und direkter Schall sehr ausgewogen und es ergibt sich ein Klangbild wie auf einer Konzertaufnahme der Orgel. Im Sampleset sind diese Kanäle mit "Mittel" bezeichnet. Ein drittes Paar befand sich noch weiter von der Orgel entfernt im Raum, dieses liefert einen sehr Nachhall-betonten Klang. Diese Kanäle sind mit "Raum" bezeichnet.

Für ein optimales Ergebnis wurden für jede Pfeife mindestens drei Release-Layer (staccato, portato und lang gehaltene Töne) aufgezeichnet. Das Gebläsegeräusch und Tremulantengeräusche wurden ebenfalls aufgenommen. Die Registerzüge und die Traktur sind bei der originalen Orgel so leise, dass eine Aufnahme dieser Geräusche keinen Sinn macht.

Die Aufnahmen erfolgten in 24bit/96kHz ohne jegliche Filterung. Die Bearbeitung der Samples wurde mit unseren selbst entwickelten Bearbeitungswerkzeugen durchgeführt, wobei insbesondere unser spezielles Rauschentfernungsverfahren zu erwähnen ist. Dieses ist für die Eigenschaften von Pfeifentönen optimiert und ermöglicht eine bislang nicht gekannte Qualität der Rauschentfernung ohne Beeinträchtigung der Klangcharakteristik.

Das Sampleset bildet die Orgel mit ihren Spielhilfen originalgetreu in Hauptwerk ab. Es weist einige Besonderheiten auf, die im Folgenden erläutert sind:

Surround:
Das Set enthält "Direkt", "Mittel" und "Raum" Samples. Im Idealfall sollten diese über getrennte Lautsprecherpaare abgestrahlt werden, um den besten Effekt zu bekommen. Mit den  Schiebereglern auf der Controls-Seite kann man die Anteile getrennt einstellen.  

Contrebombarde 32':
Die virtuelle Orgel wurde um ein Contrebombarde-Register ergänzt, dabei wurde die untere Oktave der Bombarde 16' transponiert. Ab c0 erklingt dann das normale Bombarde-Register, die virtuelle Contrebombarde ist also ein reines Extensionsregister.

POS Carillon 3 rangs:
Das Register Carillon im Positif ist ein Gruppenzug. Hier werden die Register Nasard, Tierce und Piccolo gemeinsam betätigt.

Tremulant:
Die Orgel verfügt über zwei Tremulanten, "Tremblant lent" und "Tremblant fort". Bei der originalen Orgel wirken beide Tremulanten auf die drei Manuale gleichzeitig, aber jeweils nur ab c1 aufwärts. Dies liegt daran, dass beide Tremulanten als Kanaltremulanten gebaut sind, die auf die allen Manualen gemeinsame Diskantwindlade wirken. Im Sampleset wurde dies dahingehend geändert, dass die Tremulanten für jedes Manual getrennt schaltbar sind. Da der "Tremblant fort" im Récit keine Wirkung zeigte, sondern lediglich zu einem Flattern des Pfeifentones führte, wurde dieser Tremulant im Sampleset weggelassen. Das Sampleset verwendet spezielle Tremulantsamples, d.h. jede Pfeife in den Manualen (ab c1) ist auch mit beiden Tremulanten gesamplet. Dieses Verfahren liefert bei Orgeln mit viel Hall den bestmöglichen natürlichen Tremulantenklang. Es hat aber auch Nachteile: Zum einen sind die Schwingungen der einzelnen Pfeifen nicht synchron, jede schwingt unabhängig für sich, zum Anderen lässt sich die Geschwindigkeit oder Tiefe des Tremulanten nicht nachträglich einstellen.

Zufallsverstimmung:
Die in Hauptwerk eingebaute Zufallsverstimmung kann für dieses Set nicht verwendet werden, da es Hauptwerk bis heute nicht ermöglicht sicherzustellen, dass zusammengehörige Front- und Rear-Samples synchron verstimmt werden. Das Ergebnis ist meist nicht sehr erfreulich. Deshalb sind die entsprechenden Parameter im Sampleset auf 0 gesetzt, so dass die Einstellung "random detuning" von Hauptwerk keine Wirkung hat. Stattdessen enthält das Sampleset eine eigene Pseudozufallsverstimmung. Dabei kann mit den Schiebereglern auf der Controls-Seite der Grad der Verstimmung eingestellt werden, die Werte sind für jede Pfeife zufällig bestimmt, aber unveränderbar in der Definitionsdatei festgelegt. Die Einstellung erfolgt getrennt für Zungen- und Labialregister.

Effektregister:
Die Orgel verfügt über mehrere Effektregister. Zimbelstern (Étoile Tournante), Nachtigall (Rossignol) und Regen (Imber) werden durch blau beschriftete Registerzüge ausgewählt. Der Donnereffekt (Effet d'Orage) kann sowohl durch einen Registerzug (Dauerton) als auch über einen Tritt (nicht rastend) angesteuert werden. Es erklingen dabei die neun tiefsten Töne im Montre 16' der Grand Orgue. Die Pauke (Timbale) wird nur über einen Fußtritt betätigt.

Registrierung:
Wie bei der echten Orgel auch können die Zungen- und Aliquotregister ("Combinaisons") durch Einführungstritte ein- bzw. ausgeschaltet werden. Die Einführungstritte sind im Sampleset auf "ein" voreingestellt, so dass beim ersten Laden der Orgel alle Register genutzt werden können. Man kann die Orgel nun mit dem in Hauptwerk enthaltenen Sequenzer registrieren, ohne die Einführungstritte zu nutzen. Man kann aber auch auf die Nutzung des Sequenzers verzichten und die Orgel historisch korrekt unter Nutzung der Einführungstritte registrieren.

Virtueller Spieltisch:
Der virtuelle Spieltisch besteht aus verschiedenen Bildschirmseiten, die für die Bedienung mit Touchscreens optimiert wurden. Alle Bildschirmseiten sind in sehr hoher nativer Auflösung erstellt, so dass auch bei hoch auflösenden Bildschirmen die maximale Auflösung des Monitors voll genutzt werden kann. Folgende Bildschirmseiten sind verfügbar:

Konsole
Diese Seite ist nicht zur Bedienung des Samplesets gedacht, sondern um dem Organisten einen Eindruck vom realen Spieltisch zu geben. Die Beschriftung ist auf dieser Seite schwer lesbar. Diese Bildschirmseite ist für die MIDI-Zuweisung der Manuale ideal.

Console image

Registerseite
Diese enthält alle Bedienelemente mit Ausnahme der Manuale und des Pedals. Dabei wurde bei der Darstellung der Seite auf eine sehr gute Lesbarkeit geachtet. Diese Bildschirmseite ist ideal für die Bedienung des Samplesets mit einem Touchscreen geeignet. Die Anordnung der Register entspricht dabei dem Original.  

Single stops page

Registerpaneele (links/rechts)
Die Registerpaneele sind für die Verwendung mit zwei Touchscreens gedacht, so dass sich jeweils die linke und rechte Seite darstellen lassen.

Left stop jambRight stop jamb

Controls
Über diese Seite werden verschiedene Einstellungen vorgenommen. Dies sind die Balance zwischen den Aufnahmekanälen, die Einstellung der Zufallsverstimmung sowie die Lautstärke des Windgeräusches. Die Lautstärke des Geräusches ist so voreingestellt (ca. 70%), dass sie der tatsächlichen Lautstärke entspricht. Die Maximalstellung des Reglers entspricht +3dB. Alle Einstellungen auf der Controls-Seite werden automatisch gespeichert und beim nächsten Laden des Samplesets wieder hergestellt.

Controls page

Voraussetzungen
Lizenzbest.

Das Sampleset benötigt einen leistungsfähigen Windows- oder Apple Mac-OS Computer mit einem aktuellen 64-bit-Betriebsystem und die Hauptwerk-Software (Advanced Edition ab Version 5.0). Für ein optimales Ergebnis sind eine ausreichend leistungsfähige CPU (z.B. moderne Quadcore CPU) und genügend Hauptspeicher (RAM) entscheidend. Die folgende Tabelle zeigt den Speicherbedarf in GB für die Samples bei verschiedenen Ladeoptionen an:

  compressed uncompressed
16 bit 17 GB 31 GB
20 bit 31 GB >64 GB
24 bit 33 GB >64 GB

 Die von Hauptwerk verwendete Komprimierung der Samples ist verlustfrei, d.h. das Laden mit der Option "compressed" verursacht keinen Qualitätsverlust. Allerdings wird beim Spielen des Sets etwas mehr CPU-Leistung benötigt. Die beste Qualität wird beim Laden mit 24-Bit Auflösung erreicht, mit geringen Einbußen kann jedoch auch die Auflösung von 16-Bit gewählt werden. Da dies in Hauptwerk für jedes Register einzeln eingestellt werden kann, ist es möglich, die Ladeoptionen individuell an den verfügbaren Hauptspeicher anzupassen.

Für die Installation des Samplesets werden ca. 35 GB freier Platz auf der Festplatte benötigt.

Lizenzbedingungen

Die Lizenzbedingungen für unsere Samplesets können Sie hier ansehen.

Installation
Das Sampleset wird ausschließlich als Download (ca. 33 GB) ausgeliefert. Der Download besteht aus mehreren Dateien, die gemeinsam ein gesplittetes Archiv bilden. Zur Installation in Hauptwerk müssen sich diese Dateien alle gemeinsam in einem Verzeichnis befinden. Wählen Sie dann für die Installation die Datei "...part01.rar" aus. Hauptwerk wird automatisch das komplette Set in einem Durchgang installieren. Eine detaillierte Installationsanleitung für Ihre Hauptwerk-Version finden Sie im Hauptwerk Main User Guide. Diesen können Sie in Hauptwerk über das Help-Menü aufrufen.

Während der Installation wird Ihnen die Lizenzvereinbarung angezeigt, die Sie auch in diesem Booklet finden. Sie können mit der Installation nur fortfahren, wenn Sie die Lizenzvereinbarung annehmen.

Dieses Sampleset ist durch das iLok-System geschützt. Zur Installation und zum Spielen der Orgel wird eine gültige Lizenz für das Sampleset benötigt. Hierzu bekommen Sie nach dem Kauf des Sets einen Aktivierungscode per Mail zugesendet. Die Mail enthält auch die Anleitung zur Aktivierung der Lizenz. Erst nach Aktivierung der Lizenz im iLok Licence Manager kann das Sampleset installiert werden.

Klangbeispiele

Diese hervorragende Orgel wurde von Richard McVeigh in seinem Youtube-Kanal "Beauty in Sound" ausführlich vorgestellt. Hören Sie herein und genießen Sie ein 90-minütiges Live-Konzert!

Auf der Contrebombarde Webseite finden Sie bereits einige Stücke, die mit diesem Sampleset eingespielt wurden. 

Hier ist ein Link zu einer Playlist mit diesem Sampleset.

 

Testversion

Dieses Sampleset kann nur mit einer iLok Lizenz genutzt werden, der Download enthält das komplette Set ohne jede Einschränkung. Zum Testen können Sie einen kostenlosen Aktivierungskode für eine 14 Tage Testlizenz  bei uns anfordern, mit dem Sie das Set vollständig und ohne Einschränkung ausprobieren können.

Den Download finden Sie auf unserer Downloadsseite.

 

Verfügbare Optionen:
Bitte klicken Sie auf den kleinen Pfeil rechts am Auswahlfeld, um die Liste der verfügbaren Optionen anzuzeigen. Wählen Sie dann die gewünschte Option durch Klicken mit der linken Maustaste auf den entsprechenden Eintrag aus. Vom normalen Produktpreis abweichende Preise werden in der Liste angezeigt.
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